2022: Oktober – Tor zur Ewigkeit

Tor zur Ewigkeit

Werden und Vergehen in Klang und Bild
Musik aus 1000 Jahren von Gregorianik bis Improvisation

Sonntag, 30. Oktober 2022, 17.00 Uhr
Münster zu Allerheiligen, Schaffhausen

Mitwirkende

Johannes Lienhart, Orgel
Markus A. Bissig, Fotografie

chorprojekt schaffhausen
Christoph Honegger, Leitung

Über den Abend

Nach der CORONA-Zwangspause und der sehr gelungenen Mitwirkung in einem Bachfest-Kantaten-Gottesdienst, ist für das chorprojekt schaffhausen nun wieder ein eigenständiges Projekt in Vorbereitung.
Die Verbindung der Künste ist dem Chor seit jeher ein grosses Anliegen. Im kommenden Projekt “Tor zur Ewigkeit” werden Bild und Klang zu einem beeindruckenden Ganzen verschmelzen.

Bildprojektionen des Fotographen und Künstlers Markus A. Bissig auf Grossleinwand werden mit Orgelimprovisationen des Neuhauser Kirchenmusikers Johannes Lienhart und den Klängen des Chores zu einem multimedialen Kunstwerk komponiert.

Die Chorwerke spannen einen Bogen vom Mittelalter (Gregorianik) bis zur Neuzeit und umfassen auch improvisatorische Konzeptstücke aus der Feder des Dirigenten Christoph Honegger.

Thematisch wird der Weg des Lebens nachgezeichnet vom Werden zum Vergehen.

Eintritt

Fr. 30.–, Studierende mit Legi Fr. 20.–
nur Abendkasse, 45 Minuten vor Konzertbeginn

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2020: Januar – Ost-Klang

Ost-Klang

Samstag, 18. Januar 2020, 20.00 Uhr
Sonntag, 19. Januar 2020, 17.00 Uhr
Zwinglikirche, Schaffhausen
(Hochstrasse 202, 8200 Schaffhausen)

Mitwirkende

Claudia Tschopp, Piano

chorprojekt schaffhausen
Christoph Honegger, Leitung

Über den Abend

Das «chorprojekt schaffhausen» widmet sein nächstes Konzert Komponisten aus dem Osten. Auf dem Programm stehen Antonín Dvořáks «Sechs Klänge aus Mähren», Sergei Rachmaninoffs «Sechs Chöre» sowie «Vier slowakische Volkslieder» von Béla Bartók. Die Pianistin Claudia Tschopp, die das «chorprojekt schaffhausen» bereits 2013 für das Konzert «Nordisk Afton» und das Jubiläumskonzert 2015 mit der «Petite Messe solennelle» unterstützte, konnte auch für das aktuelle Programm gewonnen werden.

Dvořáks «Sechs Klänge aus Mähren» waren ursprünglich als Hausmusik für Duett gedacht. Sie erfreuten sich bald grosser Beliebtheit, weshalb sie Leoš Janáček für vierstimmigen ge­misch­ten Chor bearbeitete. Er verwendete Dvořáks Kla­vier­be­glei­tung und erweiterte dadurch das Chorrepertoire um dankbare Stücke. Die «Sechs Chöre» von Rachmaninoff sind Kom­po­si­tio­nen zu teilweise sehr va­ter­län­di­schen russischen Gedichten. Sie waren originär für Kinder- oder Frau­en­stim­men kom­poniert. Bartók setzte die «Vier slowakischen Volkslieder» nach Volksmelodien für vierstimmigen Chor. Das «Tanzlied aus Poniky» hat sogar Eingang in Schwei­zer Sing­bü­cher gefunden.

Die Chorwerke werden in der Originalsprache aufgeführt.

Eintritt

Fr. 25.–, Studierende mit Legi Fr. 15.–
nur Abendkasse, jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn

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