2018: 20. Januar – Die Tageszeiten

Samstag, 20. Januar 2018, 20.00 Uhr
Kirche St. Konrad, Schaffhausen
(Stauffacherstrasse 1, 8200 Schaffhausen)

G.P. Telemann, „Die Tageszeiten“
J. Haydn, Klavierlieder

Mitwirkende

Schaffhauser Barockensemble

Amanda Schweri, Mezzosopran
Reinhard Strebel, Bass
Marianne Perrin, Klavier

chorprojekt schaffhausen

Christoph Honegger, Tenor und Leitung

Über den Abend

Das «chorprojekt schaffhausen» widmet sein nächstes Konzert dem Kantatenzyklus «Die Tageszeiten» von Georg Philipp Telemann. Dieser Zyklus gehört zu den he­raus­ra­genden Spätwerken des Komponisten und beschreibt allegorisch den Morgen, den Mittag, den Abend und die Nacht. Das Libretto ist beeinflusst von der Naturlyrik Bart­hold Heinrich Brockes’ und preist die Schönheit der Natur. Arien, Rezitative und Chöre in barockem Kantatenstil wech­seln sich ab. Das Schaffhauser Barockensemble, in der Region bekannt für seine authen­ti­sche Interpretation barocker Musik, unterstützt Chor und Solisten.

Als Übergänge zu den einzelnen Tageszeiten singt der Chor teils humoristische, teils ernste Klavierlieder von Joseph Haydn, begleitet von Marianne Perrin.

Abendkasse: ab 19.15 Uhr
Eintritt: Fr. 30.–, Studierende mit Legi Fr. 20.–

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2017: 5. März – KlangMalerei

KlangMalerei: Ein Gemälde entsteht live zu Klängen von de Victoria,
Mendelssohn, Pärt, Honegger,
Poulenc, Lauridsen und anderen

Sonntag, 5. März 2017, 19.15 Uhr
Kirche St. Maria, Schaffhausen
(Promenadenstrasse 23, 8200 Schaffhausen)

Mitwirkende

Christine Seiterle, Malerei
Beatrice Kunz, Flöte

chorprojekt schaffhausen

Christoph Honegger, Leitung

Über den Abend

Das chorprojekt schaffhausen fördert die Verbindung der Künste. Deshalb ist KlangMalerei ein audiovisuelles Projekt: Die Schaffhauser Künstlerin Christine Seiterle setzt am 5. März die Klänge des Chors und der Solistin in ein Bild um. Das Publikum kann die Entstehung des Gemäldes auf einer Grossleinwand mitverfolgen.

Musikalisch gliedert sich das Programm in drei Epochenblöcke mit geistlichen A-cappella-Chorwerken: Es erklingen Motetten von Tomás Luis de Victoria aus der Renaissance, Felix Mendelssohn aus der Romantik und Arvo Pärt, Francis Poulenc und Morten Lauridsen aus dem 20. Jahrhundert. Ergänzt werden diese Werke durch eine Uraufführung: Chorleiter Christoph Honegger hat für KlangMalerei eine Motette komponiert. Thematisch befinden sich die Texte im Spannungsfeld zwischen Christi Geburt und dessen letzten Worten am Kreuz.

Für einen musikalischen Kontrapunkt sorgt die Schaffhauser Flötistin Beatrice Kunz. Sie verbindet und strukturiert die Chormusik mit Werken für Flöte solo.

Abendkasse ab 18.45 Uhr

Plakat

Dokumente

Aufführungsprogramm

Presse

Konzertkritik, Gisela Zweifel-Fehlmann, Schaffhauser Nachrichten, 07.03.2017

Bilder

Nach dem Konzert:

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2016: 2. Juli – OPERAmore

OPERAmore – ein Genuss für Gaumen und Ohr

Konzert und „Apéro riche“

Samstag, 2. Juli 2016, 20.00 Uhr
Park Casino, Schaffhausen
(Steigstrasse 26, 8200 Schaffhausen)

Mitwirkende

Erich Meili, Violine
Sebastian Vogler, Violine
Anna Katharina Rebmann,
Viola
Jürg Bachmann,
Violoncello
Margareth Schicker,
Klavier

chorprojekt schaffhausen

Christoph Honegger, Leitung

Über den Abend – Oper und mehr

Das neuste Programm des chorprojekts schaffhausen zeigt die unterschiedlichen Aspekte der romantischen Musik. Bekannte Opernchöre von Giuseppe Verdi und Gaetano Donizetti sind ebenso zu hören wie Lieder von Franz Schubert und Robert Schumann. Unterstützt wird der Chor von einem Ad-hoc-Ensemble, bestehend aus einem Streichquartett und Klavier unter der Leitung von Erich Meili.

Das Publikum kann sich aber nicht nur musikalisch verwöhnen lassen, sondern hat die Gelegenheit, in den Pausen einen Apéro riche zu geniessen. Nach dem Chorkonzert spielt das Ensemble noch zum Tanz auf mit Stücken aus dem Salonmusik-Repertoire.

Abendkasse ab 19.15 Uhr

Plakat

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Presse

Konzertkritik, Martin Edlin, Schaffhauser Nachrichten, 04.07.2016

Bilder

Bilder: Andras Lukacsi

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2015: 2. Jubiläumskonzert: Continuum LichtKlangRaum MUNOT

25 Jahre chorprojekt schaffhausen

Ein licht- und klangvoller Abend
in der Kasematte des Schaffhauser
Munots

Samstag, 12. September 2015, 20.00 Uhr
Kasematte des Munots, Schaffhausen

Neu: Videos und Bilder ganz unten

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Zum Abschluss des 25-Jahre-Jubiläums offeriert Ihnen der Chor einen Ohren- und Augenschmaus der besonderen Art.


Mitwirkende

chorprojekt schaffhausen

Beatrice Kunz, Flöte
Erich Meili, Violine
Urs Bossart, Saxophon
Nathalie Fahr, Akkordeon 

Maximilian Thomae, Licht
Christoph Honegger & Victor Locher, Leitung 


Programm

  • „O Virtus Sapientiae“ (von Bingen)  –  frühes Morgengebet
  • „Klänge hinter Klostermauern“ (Locher)  –  Musik für Chor und Instrumente I
  • „Missa l’homme armé“ (Dufay)  –  Frühmesse
  • „Ave Regina Coelorum“ (Dufay)  –  Anbetung
  • „Mittag im Kloster – Dösigkeit der Mönche“ (Locher)  –  Musik für Chor und Instrumente II
  • „Nuper rosarum flores“ (Dufay)  –  Nachmittagsgebet
  • „Besucher im Kloster“ (Locher)  –  Musik für Chor und Instrumente III
  • „O dolce apress‘ un bel perlaro“ (da Bologna)  –  Welt begegnet Kloster
  • „Viderunt omnes“ (Perotinus) / Nachtgebet  –  Geburtsstunde der Christenheit
  • „O Virtus Sapientiae“ (von Bingen, Locher)  –  die Nacht hat sich gesenkt, der Kreis schliesst sich

Hildegard von Bingen (1098 –1179)
Guillaume Dufay (~1400 –1474)
Jacopo da Bologna (um 1350)
Magister Perotinus (um 1200)
Victor Locher (*1961)


Über den Abend

Hineingestellt ins Lebens-Kontinuum; werden – sein – vergehen.
Musik aus der frühesten Zeit der Mehrstimmigkeit – zeitgenössische Musik.
Klang, Stille –  Anfang, Ende.
Kontur, Fasslichkeit, Klarheit – Fläche, Beliebigkeit, Zufall.
Kreis als Metapher für Unendlichkeit, das Ewig-Gleiche im Wandel, der Lebens-Kreis.

Der archaische Raum der Kasematte Schaffhausen im Dialog mit ein- und mehrstimmiger Musik aus archaischer Zeit der Musikgeschichte und musikalischem Material aus der Jetzt-Zeit.

Ein erlebnisreicher Abend erwartet Zuhörerinnen und Zuhörer – mitten im Klang, im Raum, im Licht – umgeben.


Plakat

20150912 Munot Flyer 150

Presse

Konzertkritik, Vreni Winzeler, Schaffhauser Nachrichten, 14.09.2015

Videos

Ausschnitte aus der Aufführung am 12.09.2015

Ausschnitte aus der Generalprobe am 11.09.2015

Ausschnitte aus einer Probe am 6.9.2015

Bilder

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2015: 1. Jubiläumskonzert – Petite Messe Solennelle

25 Jahre chorprojekt schaffhausen

Petite Messe Solennelle,
Gioachino Rossini

Samstag, 21. März 2015, 20.00 Uhr
Kirche St. Johann, Schaffhausen

Mitwirkende

Kornelia Bruggmann, Sopran
Katharina Lienhart, Alt
Nino Aurelio Gmünder, Tenor
Reinhard Strebel, Bass
Jan Hennig, Kunstharmonium 
Claudia Tschopp, Klavier

chorprojekt schaffhausen

Christoph Honegger, Leitung

Über das Werk

Die Petite Messe solennelle entstand im Jahr 1863 in Passy, wo Rossini die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Die Uraufführung fand am 14. März 1864 in Paris statt. Albert Lavignac leitete die Aufführung vom Harmonium aus. Die erste öffentliche Aufführung folgte tags darauf im Pariser Théâtre-Italien und wurde ein großer Erfolg.
Die Messe steht ihren äußeren Ausmaßen und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis, wurde aber dennoch vom Komponisten ironisch mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung an den „lieben Gott“: „hier ist sie, die arme kleine Messe. Ist es wirklich heilige Musik (musique sacrée) oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“

 Plakat

21.3.2015: Kirche St. Johann, Schaffhausen

Dokumente

20150321 Rossini Aufführungsprogramm

Presse

Vorankündigung, Nora Leutert, ausgang.ch, 19.03.2015

Konzertkritik, Urs Schweizer, Schaffhauser Nachrichten, 23.03.2015

 

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2010: Jubiläumskonzert – Bach Motetten

05.06.2010: Evangelisch-Reformierte Steigkirche, Schaffhausen
06.06.2010: Klosterkirche St. Katharinental, Diessenhofen

20 Jahre chorprojekt schaffhausen

Plakat

5.6.2010: Evangelisch-Reformierte Steigkirche, Schaffhausen 6.6.2010: Klosterkirche St. Katharinental, Diessenhofen

Dokumente

Aufführungsprogramm

Komplettes Programmheft Jubiläumskonzert

Presse

Anzeige, Express, 03.06.2010

Konzertkritik, Rita Wolfensberger, Schaffhauser Nachrichten, 07.06.2010

Pressetext

Das «chorprojekt schaffhausen» lädt aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens zum Jubiläumskonzert mit Bach-Motetten ein.

Der Programmschwerpunkt liegt auf den vier doppelchörigen Motetten von J. S. Bach (BWV 225, 226, 228, 229). Diese Motetten gehören zu den Perlen der barocken Chorliteratur. Die Doppelchörigkeit wird mit einem Quartett aus Vokalsolistinnen und Vokalsolisten realisiert. Ein Instrumentalensemble ad hoc in historischer Mensur ergänzt den Klangkörper. Dies ermöglicht eine authentische Interpretation der Werke.
Als Kontrapunkt dazu steht das dreiteilige A-cappella-Werk «Ein jegliches hat seine Zeit» von Ernst Pepping (1901-1981). Pepping ist dem klassizistischen Stil verpflichtet. In seiner formalen Strenge liegt eine gewisse Nähe zu Bach, harmonisch sucht er aber trotzdem oft den spätromantischen Klang.

Ausführende:
«chorprojekt schaffhausen»
Quartett: Margaretha Segesser (Sopran), Simone Hofstetter (Alt), André Fischer (Tenor), Walter Rüegsegger (Bass)
Ensemble ad hoc: Anne-Marie Rohr (Flöte), David Kummer (Oboe), Miho Fukui (Fagott), Johannes und Johanna Pfister (Violinen), Anna Katharina Rebmann (Viola), Simon Burr (Violoncello), Klaus Uhrmeister (Violone), Nuno Miranda (Theorbe)
Christoph Honegger, Leitung

J.S. Bach, 4 doppelchörige Motetten / E. Pepping, «Alles hat seine Zeit»

Bilder

Bilder: A.F. Beyer

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